Thirdscreen08’s Weblog

Mobile Internet wird interessanter

Juli 16, 2008 · Kommentar schreiben

Gerade gefunden auf ecin.de:

Laut einer Studie von Nielsen Mobile hat das mobile Internet als Werbemedium in den USA die kritische Masse erreicht. So konnten dort alleine im ersten Quartal dieses Jahres 1,7 Milliarden Dollar erwirtschaftet werden, 2007 waren es insgesamt fünf Milliarden. Das mobile Netz erfreut sich dabei stark steigender Kundenbeliebtheit. Waren es 2006 noch 23,4 Millionen, gehen heute bereits 40 Millionen amerikanische Handy-Nutzer regelmäßig mit ihrem Mobiltelefon online. Das entspricht einem Anstieg von 73 Prozent, der vor allem fallenden Preisen und der Einführung von Flatrates, sowie gestiegenem Komfort durch Geschwindigkeitszuwachs zuzuschreiben ist. Der Marktpenetration stieg somit auf einen weltweiten Spitzenwert 15,6 Prozent an.

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Mobile Advertising Formen & Instrumente

Juli 14, 2008 · Kommentar schreiben

Im Segment des Mobile Advertising gibt es eine Reihe unterschiedlicher Werbeinstrumente, die sich von der  klassischen Online-Bannerwerbung nur geringfügig unterscheiden. Die Werbeindustrie unterscheidet hierbei in vier Typen des M-Advertising:

  • Mobile Display,
  • Mobile Search,
  • Mobile In Game
  • sowie Mobile Video Advertising

Darüberhinaus wird M-Advertising in On- und Off-Portal Advertising klassifiziert. On-Portal Advertising findet auf den mobilen Internetportalen der Mobilfunkprovider (z.B. T-Mobile, Vodafone) statt. Mobile Internetseiten von Drittanbietern, wie z.B. Spiegel Online Mobile oder Welt Mobile, werden hingegen als Off-Portale bezeichnet.

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Online Befragung zur Werbeakzeptanz von Mobile Display Advertising Formen

Juli 2, 2008 · Kommentar schreiben

Online Befragung zur Werbeakzeptanz von Mobile Display Advertising Formen

Die Befragung umfasst je nach Filterung sechs bis acht Fragen und ist in drei Abschnitte aufgeteilt: Im ersten Abschnitt wird die Nutzungsintensität des mobilen Internets genauer erforscht. Die erste Frage dient darüber hinaus als Filterfunktion. Nur die Probanden, die bereits das mobile Internet genutzt haben, werden zu einer Zwischenfrage geführt. In dieser zweiten Frage werden die „Mobiler“ zu ihrem spezifischen Produktinteresse während der mobilen Internetnutzung befragt.Darüberhinaus werden allgemeine Daten zu Werbung im mobilen Internet erhoben.

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Begriffliche Erläuterungen von performance based Mobile Marketing und Mobile Advertising

Juli 2, 2008 · Kommentar schreiben

Begriffliche Erläuterungen von performance based Mobile
Marketing und Mobile Advertising

Im Rahmen der OMD 2007 in Düsseldorf, war Mobile Marketing das beherrschende Thema unter den Messebesuchern. Jedoch gab es kein eindeutiges Begriffsverständnis. Die Worte Mobile Marketing, Advertising sowie Wireless Advertising wurden oftmals synonym verwendet. Darüberhinaus ist die Erweiterung der „M-Begriffe“ um Performance Marketing für viele schleierhaft. Denn dieser genauso junge Ansatz des digitalen Marketings ist bisher kaum bekannt und gewinnt erst langsam unter Werbetreibenden und Online-Vermarktern an Bedeutung. Umso wichtiger ist es daher ein einheitliches Begriffsverständnis für das performance based Mobile Marketing und Mobile Advertising zu schaffen, auch wegen einer bisher fehlenden Definition in der Wissenschaft.

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Mobile Adserving Technologien

Juli 2, 2008 · Kommentar schreiben

Mobile Adserving Technologien

Mobile Adserving Technologien ermöglichen die Auslieferung von Werbung auf Mobilfunkgeräten.(74)
Die Durchführung von SMS- bzw. MMS-Kampagnen im Push-Modell erfolgt über Messaging-Server, die an das SMSC (Short Message Service Center) bzw. MMSC (Multi Media Service Center) der Netzbetreiber gekoppelt sind. Für Pull-basierte Messaging-Kampagnen müssen derartige IT-Plattformen Kurzwahlnummern bereitstellen sowie eingehende Nachrichten auswerten können.(75)

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Das Push- und Pullprinzip im Mobile Marketing und Advertising

Juli 2, 2008 · Kommentar schreiben

Das Push- und Pullprinzip im Mobile Marketing und Advertising

Mobile Werbemaßnahmen werden, ausgehend vom Segmentierungsansatz, prinzipiell in Push- und Pull-Werbung differenziert.

Push-basierte Nachrichten werden proaktiv, ohne vorherige Zustimmung des Rezipienten, versendet. Im Rahmen des pull-basierten Marketings erfolgt eine Bereitstellung von Werbung ausschließlich durch eine Anforderung des Empfängers.[16]

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